be!columbus beim Convention Camp 2012 in Hannover, Teil 2

Die Resonanz war gewaltig und das Feedback äußerst positiv. Letztendlich fanden sich sehr viele aus den unterschiedlichsten Branchen, die sich für unsere Technologie und die Möglichkeiten von Augmented Reality interessierten. Am Ende des Tages wurden wir sogar namentlich durch einen Journalisten des NDR in seinem Artikel erwähnt:

http://www.ndr.de/regional/niedersachsen/hannover/conventioncamp207.html

Digitale Zukunft gemeinsam gestalten

Das ConventionCamp fand zum fünften Mal in Hannover statt.Als WikiLeaks-Gründer Julian Assange seine vieldiskutierte Eröffnungsrede via Livestream aus London gehalten hatte, ging das ConventionCamp in Hannover für die meisten der 1.500 Teilnehmer erst richtig los. In insgesamt 50 Workshops, Präsentationen und Diskussionsrunden beschäftigten sie sich mit den nächsten Schritten in eine digitale Zukunft. Die Titel der Top-Themen lauteten „BetaCulture“, „SmartLife“ und „MetaChange“ – Oberbegriffe, die auch einigen Besuchern und Teilnehmern ein Stirnrunzeln ins Gesicht zeichnen.

Assange spricht in Hannover

Julian Assange ist eine der umstrittensten Personen unserer Zeit. Am Dienstag sprach der WikiLeaks-Gründer via Skype beim „Conventioncamp“ in Hannover.

Digitaler Konferenztisch verbessert Zusammenarbeit

„Wir würden das lieber etwas praxisnäher erklären, als solche abstrakten Begriffe zu benutzen“, hieß es beispielsweise am Stand der Firma Foresee aus Hannover. Das Möbelstück, das es dort zu sehen gab, würde wohl in den Bereich Beta Culture fallen: Dabei geht es um sich rasant verändernde Arbeitsweisen. Ein digitaler Konferenztisch mit großem Touchscreen in der Mitte sorgt dafür, dass Mitarbeiter an verschiedenen Standorten gleichzeitig auf dieselben Dokumente zugreifen und mit ihnen arbeiten können – ein System, das den Gedankenaustausch und die Zusammenarbeit vereinfachen und beschleunigen soll.

Die Besucher entscheiden selbst über das Programm

Die Veranstalter verstehen ihre Konferenz als ein sogenanntes Barcamp, als offene Tagung, deren Inhalte und Themen nur begrenzt vorgegeben sind. Das Programm des ConventionCamps war also bis zur Eröffnungsrede erst halb fertig. Für die Free Sessions konnten sich Teilnehmer mit kurzen Vorstellungen ihrer Themen bewerben und so kamen auch die Mitarbeiter von Be!columbus aus Hannover zu ihrem Auftritt. Gerrit Moll und sein Team hatten nicht weniger als „die Neuerfindung des Marketings“ angekündigt und die großen Worte hatten weit mehr als 100 Zuhörer angelockt. Die Tüftler haben Codes entwickelt, die sich in Zeitungsartikeln oder gedruckten Werbeanzeigen verstecken. Scannt jemand diese Codes mit der richtigen App, bekommt er bei einem Bericht über ein Fußballspiel zum Beispiel die Highlights der Partie als Video auf sein Smartphone oder Tablet.

Zwischen Workshops, Vorträgen und Brainstorming

Zur Internet-Konferenz ConventionCamp 2012 kamen rund 1.500 Besucher nach Hannover.

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Soforthilfe für die eigene Internetseite

In einer anderen freien Session konnten sich Betreiber von Internetseiten helfen lassen. In der „Frontend-Klinik“ mussten sie nur ihre Adresse rufen und schon machten sich Experten an die Fehlersuche und versuchten, mit schnellen Tipps die Leistung der Seite zu verbessern. Einen Saal weiter interessierte sich eine Handvoll Zuhörer für Kniffs und Fallstricke bei AGB im Internet. Über den relativ geringen Zuspruch konnte sich die referierende Rechtsanwältin aus München kaum wundern: Ihrer Session hatte sie den Titel „Das liest sowieso kein Schw… “ verpasst.

Mitmach-Konzept geht nur zum Teil auf

Für Veranstalter Ingo Stoll ist das Besondere am ConventionCamp das Mitmachen, es sei sogar essenziell: „Das Internet und die Gesellschaft sind ein offenes Feld zum gemeinsamen Gestalten. Für alle.“ Ansätze dieses Mitgestaltens gab es durch die Free Sessions auch tatsächlich. Viele der einzelnen Veranstaltungen liefen dann doch wieder so ab, dass vorne jemand redete und das Publikum aufmerksam, aber still zuhörte. Trotzdem kam das Konzept auch in diesem Jahr wieder gut an: Die Vorträge hätten einfach eine höhere Qualität als bei vielen anderen Konferenzen, so ein Teilnehmer, wenn die Redner nicht von vornherein im Programm stehen, sondern erst noch um die Gunst des Publikums werben müssen.

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